Psychosomatik
Ist die Lehre vom Krankheitsverhalten, bei welchem vorübergehend oder dauerhaft psychosozialer Streß in Form von körperlichen Symptomen wahrgenommen und kommuniziert wird.
Dazu werden u. a. Somatisierungs-Störungen (Soma = Körper) mit häufig wechselnden Symptomen ohne organische Erkrankung, hypochondrische Störungen, somatoforme autonome Funktionsstörungen, wie die Herzangstphobie, oder die anhaltende somatoforme Schmerzstörung gezählt.
Psychosomatik bezieht sich auf alle Bereiche, beispielhaft dafür das urogenitale System, der Magen-Darm-Trakt, das Atmungssystem, weiterhin essentielle Hypertonie, rheumatische Arthritis, Hyperthyreose, Neurodermitis, Allergien, Asthma bronchiale, Unfallneigungen, Gynäkologie, Infektionen u.v.m.
“Geh du voran, sagte die Seele zum Körper, auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich. Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben, sagt der Körper zur Seele”